Die Wahrheit ist das beste Bild.
Robert Capa
Dieser Satz hat sich in meine Arbeit gebrannt wie kein anderer. 2002 habe ich an der Schule fĂŒr Gestaltung Basel eine Arbeit ĂŒber Robert Capa geschrieben und kurz darauf ein Fotoprojekt mit PortrĂ€ts von Menschen gemacht, die mir in dieser Zeit nahe standen.
Der Lehrer hat die Arbeit durchgesehen und gesagt: «Du kennst diese Menschen, nicht? â Das sieht man den Bildern an.»
Es sollte noch dauern bis ich merkte, dass ich solche Bilder auch von Menschen machen kann, die ich nicht kenne. đ Das war 2017 wĂ€hrend der Arbeit am Murifeldbuch.
Seither fotografiere ich Menschen die arbeiten, heiraten, Feste feiern, sich treffen, an einem Wendepunkt stehen â und ganz besonders solche, die nicht gerne vor der Kamera stehen. Aber nicht nur.
Was dich bei mir erwartet
Gute PortrĂ€ts entstehen in Momenten, in denen man sich selbst ist. Durch GesprĂ€che, dezente Impulse und eine entspannte AtmosphĂ€re schaffe ich fĂŒr dich den Raum, in dem du du sein kannst. Ich glaube, dass ein ehrliches Bild mehr erzĂ€hlt als eine Inszenierung; deshalb gibt es bei mir kein Posen und keine starren Vorgaben â nur Begegnungen. Ungestellt und natĂŒrlich.
Unser Shooting ist unkompliziert, entspannt und spontan. Mit natĂŒrlichem Licht, in authentischen Umgebungen â sei es bei dir bei der Arbeit, bei dir zu Hause, draussen oder an einem Ort deiner Wahl. Ich sorge dafĂŒr, dass du dich vor der Kamera wohl und sicher fĂŒhlst. Denn nur dann entstehen gute Bilder von dir.
FĂŒr dich mache ich
- Branding- und Firmenfotografie,
- Reportagen, Mitarbeiter*innenportrÀts,
- Website Bilder & Social Media Fotos,
- Portrait- und Bewerbungsbilder,
- Hochzeiten, Familienfeste, JubilĂ€en â
- und gern auch besondere Projekte. Hast du eine Idee?
Wo ich arbeite
In der ganzen Schweiz; Bern, ZĂŒrich, Basel, Fribourg, Bargen (West) đ ⊠und ich freue mich auf den ersten internationalen Auftrag!
Wen ich fotografiere
Dich. Deine Geschichte, deine Arbeit, deine Familie, dein Fest. Ich werde angefragt fĂŒr PortrĂ€ts von BundesrĂ€t*innen, Therapeut*innen, BĂ€uer*innen, IT-Berater*innen, Coaches, Ărzt*innen, Politiker*innen ⊠und sehr oft von Menschen, die sich selbst nicht fĂŒr fotogen halten oder ungern vor der Kamera stehen.
Und ich bin offen fĂŒr Neues. Hast du eigene Projektideen oder andere WĂŒnsche? Frag mich an! Ich bin gespannt und freue mich auf dich!
Wen ich nicht fotografiere
Meine Art zu fotografieren ist ehrlich â und das funktioniert nicht gut, wenn das Ă€ussere Bild stark vom inneren abweicht. Wenn Kontrolle wichtiger ist als Begegnung, entstehen meist keine Aufnahmen, die uns beide zufrieden machen.
Wo meine Bilder zu sehen sind
Auf unzĂ€hligen Websites und Profilen, in nationalen Medien wie NZZ, Tagesanzeiger oder Blick. In Lokalmedien wie Journal B â und ja, sogar in der Bantiger PostâŻđ
Auch in Ausstellungen und BĂŒchern â z. B. in einem von mir lancierten Gruppenprojekt, dem Murifeldbuch.
Warum ich so fotografiere
Ich glaube, dass Filter und Masken uns nicht weiterbringen. Denn nur wenn wir ehrlich in den Spiegel schauen, können wir das angehen, was uns nicht gefĂ€llt â und auch lernen zu schĂ€tzen, was ist und wer wir sind. Deine persönliche Echtheit ist das, was dich von anderen unterscheidet.
Wo Werbung und Social Media oft austauschbare Schönheiten feiern, bleibt das Authentische im GedĂ€chtnis. Deine Kund*innen, GĂ€ste oder Freunde erinnern sich an das UnverfĂ€lschte â nicht an glattgebĂŒgelte OberflĂ€chen. So wirst du nahbar, deine Marke glaubwĂŒrdig und dein Auftritt unverwechselbar.
Deshalb zeige ich fĂŒr dich den echten Moment.
Hintergrund
Dabei hat mich die Faszination fĂŒr Gesichter, Geschichten und verschiedene Perspektiven immer begleitet.
Und sonst?
Wenn ich nicht fĂŒr dich fotografiere, streife ich mit der Kamera durch Strassen, die Natur, reise, lese, entdecke Neues oder vertiefe mich in Sprachen. Ich spreche fliessend Deutsch und Englisch, ein bisschen Französisch, Spanisch und Italienisch. Und ich mag Bewegung. Wenn ich verschwitzt an unserer Besprechung auftauche, bin ich vermutlich mit dem Velo angereist.
Aber was ich am meisten schĂ€tze, ist âŠ
⊠Austausch! Hast du Lust auf einen Kaffee? Dann schreib mir!











